Flugzeugträger
Nukleare und konventionelle Flugzeugträgerplattformen mit strategischen Projektionsfähigkeiten, die die Luftüberlegenheit auf hoher See gewährleisten.

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Nukleare und konventionelle Flugzeugträgerplattformen mit strategischen Projektionsfähigkeiten, die die Luftüberlegenheit auf hoher See gewährleisten.
Plattformen für die amphibische Kriegsführung, die Landungsoperationen leiten und Marineeinheiten sowie gepanzerte Fahrzeuge verlegen können.
Große Überwasserkampfschiffe für Mehrzweckeinsätze, ausgestattet mit schwerer Bewaffnung und modernsten Radarsystemen.
Mehrzweck-Kriegsschiffe für Luft-, Überwasser- und U-Boot-Abwehr, die den Kern der Schutz- und Angriffskräfte bilden.
Kampfschiffe mittlerer Tonnage für Begleitschutz, Patrouillen und Überwasserkriegsführung.
Wendige Kriegsschiffe für Patrouillen, Überwachung und Kampfeinsätze in Küstengewässern und AWZ.
Patrouillenschiffe (OPV) sind kosteneffiziente Mehrzweckschiffe für maritime Sicherheit, AWZ-Überwachung, Aufklärung und Abfangoperationen. Sie liegen zwischen Küstenwachschiffen und Korvetten und können je nach Bedarf skalierbare Fähigkeiten integrieren.
Schnelle und wendige Boote geringer Tonnage, spezialisiert auf Überraschungsangriffe mit Lenkflugkörpern.
Nuklear und konventionell angetriebene Plattformen, die unter Wasser operieren und auf strategischer Abschreckung und Tarnung basieren.
Schiffe mit Kapazitäten für Kraftstoff-, Munitions- und Versorgungsübernahmen zur Sicherstellung der Einsatzfähigkeit auf hoher See.
Spezialschiffe mit fortschrittlichen Sensoren für Fernmeldeaufklärung (SIGINT), elektronische Kampfführung und Datenerfassung.
Einheiten für Unterstützungs- und Dienstleistungsaufgaben der Marine, wie Schlepper, Hospitalschiffe und Ausbildungsplattformen.
Technische Berichte und operative Rollen autonomer oder ferngesteuerter Oberflächenfahrzeuge (USV) und unbemannter Unterwasserplattformen (UUV/AUV).